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Wasserkocher Test

(4 Produkte)

Wasser kochen ohne Plastik

Italienisches Design trifft auf zuverlässige Leistung. Der Wasserkocher im Kessellook ist komplett „Made in Europe“. Er besteht aus robustem Edelstahl und sorgt für ein lang anhaltendes Kocherlebnis ohne Kunststoff im Inneren.

88,90
vorrätig
Haltbarkeit
Ohne Kunststoff
Handhabung
Sicherheit
Pflege
Reparatur

  • Beste Haltbarkeit bei den elektrischen Wasserkochern.

Vorteile:

  • Produktion in Italien mit europäischen Komponenten
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Wasser kommt nicht mit Kunststoff in Berührung
  • Sehr schönes Ausgiessen
  • Feines Kalksieb aus Edelstahl

Nachteile:

  • Bei großen Wasserhähnen ist der Griff beim Befüllen etwas störend
  • Füllstand lässt sich schlecht ablesen
Bezeichnung
Ottoni Fabbrica
Max. Füllmenge
1,7L
Kochzeit (1L)
3:27min
Energieverbrauch (1L)
114Wh
Gemessene Leistung
1.982W
Gewicht
1.195g
Max. Lautstärke
61dB
Abmessungen (LxBxH)
23x19x28cm
Kalksieb
fein (Edelstahl)
Kabellänge
80cm
Sockel
360° drehbar
Überhitzungsschutz
Ja
Lift-Off-Abschaltung
Ja
Kessel
Edelstahl
Deckel
Edelstahl
Produktion
Italien

26,77€

 

Setzt sich zusammen aus:

Durchschnittliche Anschaffungskosten
6,74€

Durchschnittliche Nutzungskosten
20,02€

Durchschnittliche Entsorgungskosten
0€

 

(Berechnet mithilfe von ermittelten und geschätzten Werten für z.B. die Lebensdauer, den Wasserverbrauch und die Energiekosten)

Eigenschaften

Haltbarkeit
Ohne Kunststoff
Handhabung
Sicherheit
Pflege
Reparatur

  • Beste Haltbarkeit bei den elektrischen Wasserkochern.

Vor- und Nachteile

Vorteile:

  • Produktion in Italien mit europäischen Komponenten
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Wasser kommt nicht mit Kunststoff in Berührung
  • Sehr schönes Ausgiessen
  • Feines Kalksieb aus Edelstahl

Nachteile:

  • Bei großen Wasserhähnen ist der Griff beim Befüllen etwas störend
  • Füllstand lässt sich schlecht ablesen

Technische Details

Bezeichnung
Ottoni Fabbrica
Max. Füllmenge
1,7L
Kochzeit (1L)
3:27min
Energieverbrauch (1L)
114Wh
Gemessene Leistung
1.982W
Gewicht
1.195g
Max. Lautstärke
61dB
Abmessungen (LxBxH)
23x19x28cm
Kalksieb
fein (Edelstahl)
Kabellänge
80cm
Sockel
360° drehbar
Überhitzungsschutz
Ja
Lift-Off-Abschaltung
Ja
Kessel
Edelstahl
Deckel
Edelstahl
Produktion
Italien

Jährliche Kosten

26,77€

 

Setzt sich zusammen aus:

Durchschnittliche Anschaffungskosten
6,74€

Durchschnittliche Nutzungskosten
20,02€

Durchschnittliche Entsorgungskosten
0€

 

(Berechnet mithilfe von ermittelten und geschätzten Werten für z.B. die Lebensdauer, den Wasserverbrauch und die Energiekosten)

88,90
vorrätig

Einfach gut!

Der Dauerbrenner von Severin macht das, was er soll – ohne Aufwand Wasser kochen. Der nahtlose Edelstahlkessel mit Klappdeckel kommt ohne unnötig Kunststoff aus und überzeugt mit tadellosem Preis-Leistungsverhältnis.

24,95
vorrätig
Haltbarkeit
Ohne Kunststoff
Handhabung
Sicherheit
Pflege
Reparatur

  • Beste Preis-Leistung bei den elektrischen Wasserkochern.

Vorteile:

  • Einfacher und robuster Aufbau
  • Nahtloser Edelstahlkessel
  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Einhand Bedienung

Nachteile:

  • Deckel muss gegen die Spannkraft einer Feder offen gehalten werden
  • Schnelles Ausgießen kleckert etwas
  • Kein brauchbares Kalksieb
Bezeichnung
Severin WK 3364
Max. Füllmenge
1,5L
Kochzeit (1L)
3:57min
Energieverbrauch (1L)
110Wh
Gemessene Leistung
1.671W
Gewicht
706g
Max. Lautstärke
64dB
Abmessungen (LxBxH)
22x15x23cm
Kalksieb
Nein
Kabellänge
78cm
Sockel
360° drehbar
Überhitzungsschutz
Ja
Lift-Off-Abschaltung
Ja
Kessel
Edelstahl
Deckel
Kunststoff
Produktion
China

22,42€

 

Setzt sich zusammen aus:

Durchschnittliche Anschaffungskosten
3,12€

Durchschnittliche Nutzungskosten
19,30€

Durchschnittliche Entsorgungskosten
0€

 

(Berechnet mithilfe von ermittelten und geschätzten Werten für z.B. die Lebensdauer, den Wasserverbrauch und die Energiekosten)

Eigenschaften

Haltbarkeit
Ohne Kunststoff
Handhabung
Sicherheit
Pflege
Reparatur

  • Beste Preis-Leistung bei den elektrischen Wasserkochern.

Vor- und Nachteile

Vorteile:

  • Einfacher und robuster Aufbau
  • Nahtloser Edelstahlkessel
  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Einhand Bedienung

Nachteile:

  • Deckel muss gegen die Spannkraft einer Feder offen gehalten werden
  • Schnelles Ausgießen kleckert etwas
  • Kein brauchbares Kalksieb

Technische Details

Bezeichnung
Severin WK 3364
Max. Füllmenge
1,5L
Kochzeit (1L)
3:57min
Energieverbrauch (1L)
110Wh
Gemessene Leistung
1.671W
Gewicht
706g
Max. Lautstärke
64dB
Abmessungen (LxBxH)
22x15x23cm
Kalksieb
Nein
Kabellänge
78cm
Sockel
360° drehbar
Überhitzungsschutz
Ja
Lift-Off-Abschaltung
Ja
Kessel
Edelstahl
Deckel
Kunststoff
Produktion
China

Jährliche Kosten

22,42€

 

Setzt sich zusammen aus:

Durchschnittliche Anschaffungskosten
3,12€

Durchschnittliche Nutzungskosten
19,30€

Durchschnittliche Entsorgungskosten
0€

 

(Berechnet mithilfe von ermittelten und geschätzten Werten für z.B. die Lebensdauer, den Wasserverbrauch und die Energiekosten)

24,95
vorrätig

Immer alles im Blick!

Dieser digitale Glaswasserkocher ist spannender als jede Lavalampe. Er liefert nicht nur vollen Durchblick, er macht mit einstellbaren Temperaturstufen von 40 bis 100 Grad auch noch alle Tee- und Kaffeefans glücklich.

49,90
vorrätig
Haltbarkeit
Ohne Kunststoff
Handhabung
Sicherheit
Pflege
Reparatur

  • Bester Energieverbrauch bei den elektrischen Wasserkochern.

Vorteile:

  • Benutzerfreundliche Temperatureinstellung und -anzeige
  • Wasser- und Teekocher mit gutem Teesieb
  • Füllstand lässt sich sehr gut ablesen

Nachteile:

  • Kunststoff-Dichtung am Boden (bei jedem Glas-Wasserkocher)
  • Durch mehr Elektronik anfälliger
  • Man sieht Kalkablagerungen schneller
Bezeichnung
Severin WK3477
Max. Füllmenge
1,7L
Kochzeit (1L)
3:39 min
Energieverbrauch (1L)
106Wh
Gemessene Leistung
1.742W
Gewicht
1.190g
Max. Lautstärke
62dB
Abmessungen (LxBxH)
24x16x27cm
Kalksieb
grob
Kabellänge
76cm
Sockel
360° drehbar
Überhitzungsschutz
Ja
Lift-Off-Abschaltung
Ja
Kessel
Glas/Edelstahl
Deckel
Kunststoff
Produktion
China

24,65€

 

Setzt sich zusammen aus:

Durchschnittliche Anschaffungskosten
7,15€

Durchschnittliche Nutzungskosten
17,05€

Durchschnittliche Entsorgungskosten
0€

 

(Berechnet mithilfe von ermittelten und geschätzten Werten für z.B. die Lebensdauer, den Wasserverbrauch und die Energiekosten)

Eigenschaften

Haltbarkeit
Ohne Kunststoff
Handhabung
Sicherheit
Pflege
Reparatur

  • Bester Energieverbrauch bei den elektrischen Wasserkochern.

Vor- und Nachteile

Vorteile:

  • Benutzerfreundliche Temperatureinstellung und -anzeige
  • Wasser- und Teekocher mit gutem Teesieb
  • Füllstand lässt sich sehr gut ablesen

Nachteile:

  • Kunststoff-Dichtung am Boden (bei jedem Glas-Wasserkocher)
  • Durch mehr Elektronik anfälliger
  • Man sieht Kalkablagerungen schneller

Technische Details

Bezeichnung
Severin WK3477
Max. Füllmenge
1,7L
Kochzeit (1L)
3:39 min
Energieverbrauch (1L)
106Wh
Gemessene Leistung
1.742W
Gewicht
1.190g
Max. Lautstärke
62dB
Abmessungen (LxBxH)
24x16x27cm
Kalksieb
grob
Kabellänge
76cm
Sockel
360° drehbar
Überhitzungsschutz
Ja
Lift-Off-Abschaltung
Ja
Kessel
Glas/Edelstahl
Deckel
Kunststoff
Produktion
China

Jährliche Kosten

24,65€

 

Setzt sich zusammen aus:

Durchschnittliche Anschaffungskosten
7,15€

Durchschnittliche Nutzungskosten
17,05€

Durchschnittliche Entsorgungskosten
0€

 

(Berechnet mithilfe von ermittelten und geschätzten Werten für z.B. die Lebensdauer, den Wasserverbrauch und die Energiekosten)

49,90
vorrätig

Ein Kessel mit Pfiff

Der gute alte Pfeifenkessel ist wieder Trend und hat sich seit Großmutters Zeiten kaum verändert. Wozu auch, wenn ein zeitloses Design und eine robuste Fertigung aus emailliertem Eisen heute immer noch begeistern?

49,50
vorrätig
Haltbarkeit
Ohne Kunststoff
Handhabung
Sicherheit
Pflege
Reparatur

  • Beste Haltbarkeit.

  • Beste Preis-Leistung bei einem Gasherd.

Vorteile:

  • Mit einem Gasherd die günstigste Lösung
  • Wasserkraftbetriebene Produktion in Österreich
  • Wasser kommt nicht mit Kunststoff in Berührung

Nachteile:

  • Keine automatische Abschaltung
  • Schwergängiger Deckel
Bezeichnung
Riess Flötenkessel
Max. Füllmenge
2L
Kochzeit (1L)
Abhängig vom Herd
Energieverbrauch (1L)
Abhängig vom Herd
Gemessene Leistung
Abhängig vom Herd
Gewicht
1.169g
Max. Lautstärke
52dB
Abmessungen (LxBxH)
24x19x24cm
Kalksieb
-
Geeignete Herdarten
Elektro, Ceran, Induktion, Gas
Kessel
Emailliertes Eisen
Deckel
Edelstahl
Produktion
Österreich

14,62€ (Gasherd)

26,04€ (Induktion)

 

Setzt sich zusammen aus:

Durchschnittliche Anschaffungskosten
1,94€

Durchschnittliche Nutzungskosten
12,68€ (Gasherd)
24,10€ (Induktion)

Durchschnittliche Entsorgungskosten
0€

 

(Berechnet mithilfe von ermittelten und geschätzten Werten für z.B. die Lebensdauer, den Wasserverbrauch und die Energiekosten)

Eigenschaften

Haltbarkeit
Ohne Kunststoff
Handhabung
Sicherheit
Pflege
Reparatur

  • Beste Haltbarkeit.

  • Beste Preis-Leistung bei einem Gasherd.

Vor- und Nachteile

Vorteile:

  • Mit einem Gasherd die günstigste Lösung
  • Wasserkraftbetriebene Produktion in Österreich
  • Wasser kommt nicht mit Kunststoff in Berührung

Nachteile:

  • Keine automatische Abschaltung
  • Schwergängiger Deckel

Technische Details

Bezeichnung
Riess Flötenkessel
Max. Füllmenge
2L
Kochzeit (1L)
Abhängig vom Herd
Energieverbrauch (1L)
Abhängig vom Herd
Gemessene Leistung
Abhängig vom Herd
Gewicht
1.169g
Max. Lautstärke
52dB
Abmessungen (LxBxH)
24x19x24cm
Kalksieb
-
Geeignete Herdarten
Elektro, Ceran, Induktion, Gas
Kessel
Emailliertes Eisen
Deckel
Edelstahl
Produktion
Österreich

Jährliche Kosten

14,62€ (Gasherd)

26,04€ (Induktion)

 

Setzt sich zusammen aus:

Durchschnittliche Anschaffungskosten
1,94€

Durchschnittliche Nutzungskosten
12,68€ (Gasherd)
24,10€ (Induktion)

Durchschnittliche Entsorgungskosten
0€

 

(Berechnet mithilfe von ermittelten und geschätzten Werten für z.B. die Lebensdauer, den Wasserverbrauch und die Energiekosten)

49,50
vorrätig

Langlebige Wasserkocher ohne Kunststoff

Die wichtigsten Infos zu unserem Test

Wir haben uns auf die Suche nach langlebigen Wasserkochern gemacht und euphorisch den Markt nach den besten Produktlösungen durchsucht. Eine Sache war uns dabei besonders wichtig: Das Wasser sollte beim Kochen nicht mit Kunststoff in Berührung kommen. Den Grund könnt ihr in dem Abschnitt „Wasserkocher ohne Kunststoff“ nachlesen.

Am Ende haben wir uns nach etlichen Tests für vier Wasserkocher entschieden, die uns jeweils in einer bestimmten Kategorie überzeugen konnten.

  • Preis-Leistung: Severin WK3364
  • Ohne Kunststoff: Ottoni Fabbrica
  • Energieverbrauch/ Temperatureinstellung: Severin WK3467
  • Pfeifenkessel: Riess

Für die Bewertung der Haltbarkeit haben wir uns vorher sehr ausführlich über Wasserkocher informiert und anhand von z.B. Kundenbewertungen häufige Schwachstellen analysiert. Worauf wir anschließend bei unserer Auswahl geachtet haben, könnt ihr in dem Dokument unter „Haltbarkeit“ nachlesen.

Wichtige Kriterien waren für uns auch ein geringer Energieverbrauch, eine einfache Pflege und ein guter Ausguss. Ein geringer Energieverbrauch ist bei Wasserkochern besonders für die Umweltbelastung ausschlaggebend. Allerdings haben wir trotzdem Modelle ohne Kunststoff bevorzugt, da bei uns die Gesundheit vorgeht.

Gerne hätten wir für einen Haushalt mit Kleinkindern auch einen doppelwandigen Wasserkocher im Angebot. Aber leider konnte kein Produkt unsere Kriterien erfüllen.

Unsere Bewertungskriterien

Ein Wasserkocher hat eine einfache Aufgabe: Wasser kochen. Dennoch mussten wir bei unseren Recherchen feststellen, dass viele Geräte diese Aufgabe oft viel zu früh nicht mehr ausreichend erfüllen.

Eine statistische Auswertung der Defekte und wichtige Kriterien für eine lange Haltbarkeit findet ihr hier:

Haltbarkeit_von_Wasserkochern.pdf

Unserer Meinung nach sollten Kunststoffe nicht mit kochendem Wasser in Berührung kommen. Grund dafür sind die zahlreichen Zusatzstoffe, die für die gewünschte Eigenschaft des Kunststoffes verwendet werden und zum Teil nicht fest im Kunststoff gebunden sind. Besonders bei heißen Flüssigkeiten lösen sich innerhalb kurzer Zeit viele Moleküle aus dem Kunststoff, die dann beim Trinken in den Körper aufgenommen werden. Bisphenol-A (BPA) wird z.B. in kochendem Wasser 55-mal schneller freigesetzt.

Durch zahlreiche Untersuchungen und Studien konnte bereits festgestellt werden, dass durch eine langjährige Aufnahme schwerwiegende Krankheiten entstehen können, weshalb Grenzwerte für die Hersteller festgelegt wurden. Trotzdem warnen viele Wissenschaftler davor, dass selbst wenn viele Kunststoffprodukte ihre gesetzlichen Grenzwerte einhalten, sie trotzdem zu einem unkalkulierbaren Gesundheitsrisiko beitragen. Die langfristige, toxikologische Wirkung kann bei der Vielzahl der aufgenommenen Chemikalien niemals genau vorhergesagt und ebenso niemals allgemein als risikofrei eingestuft werden.

Besonders Bisphenol-A (BPA) hat in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit bekommen, da es zum Beispiel häufig für die Herstellung von Wasserkochern verwendet wird und vor allem für Kleinkinder gesundheitsschädlich sein soll. Aus diesem Grund werben viele Hersteller jetzt damit, dass ihre Produkte BPA-frei sind. Als Ersatzchemikalie kann dann beispielsweise Bisphenol-S (BPS) eingesetzt werden, welche nach ersten Studien sogar noch weitaus schädlicher sein könnte.

Falls ihr noch mehr zu diesem Thema wissen wollt, könnt ihr euch auf www.plastikfrei.org informieren. Ein sehr guter Beitrag mit vertrauensvollen Quellenangaben.

Kunststoff-Dichtungen und Füllstandsanzeigen können außerdem undicht werden und dadurch zu einer verkürzten Lebensdauer führen. Oft wird zumindest auch anfänglich ein unangenehmer Geschmack und Geruch des gekochten Wassers wahrgenommen.

Bei einem Wasserkocher ist es wichtig, dass das Befüllen und Ausgießen problemlos funktioniert. Er sollte gut in der Hand liegen und es ermöglichen, das Wasser präzise und ohne zu kleckern zu entleeren.

Pluspunkte kann ein Wasserkocher außerdem sammeln, wenn er mit einer Hand zu bedienen ist und der Deckel sich über einen Klappmechanismus einfach öffnen lässt. Allerdings sollte man dabei auch beachten, dass diese Deckel oft schneller kaputt gehen.

Der Füllstand sollte ebenfalls einfach abzulesen oder gut abzuschätzen sein.

Gerade in einem Haushalt mit Kleinkindern ist die Sicherheit wichtig. Ein Wasserkocher sollte deshalb das Risiko einer Verbrennung gering halten und bei ungewollter Betätigung wieder ausgehen, bevor die Heizspirale überhitzt.

Besonders sichere Wasserkocher sind doppelwandig isoliert, sodass der Behälter von außen problemlos angefasst werden kann. Einwandige Edelstahl- oder Glas-Wasserkocher werden hingegen von außen sehr heiß. Auch Kunststoff- und Keramik-Wasserkocher sind nur etwas kühler.

Häufig landet ein Wasserkocher aufgrund starker Verkalkung auf dem Müll. Und auch der Energieverbrauch und die Kochzeit können sich dadurch erhöhen. Der Grund dafür ist die schlechte Wärmeleitung von Kalk, wodurch die Energie langsamer auf das Wasser übertragen wird.

Deshalb sollte ein Wasserkocher, abhängig vom Härtegrad des Wassers, regelmäßig gereinigt werden. Damit sich der Kalk weniger ablagert und sich auch wieder besser löst, ist eine glatte Oberfläche mit wenigen Kanten von Vorteil. Um den Wasserkocher gegebenenfalls von Innen mit einem Schwamm reinigen zu können, sollte ebenfalls die Öffnung des Wasserkochers groß genug sein.

Bei der Reparatur ist es wichtig, dass beanspruchte Teile wie Deckel oder Schalter leicht zu tauschen oder reparieren sind. Hersteller können einem die Aufgabe erleichtern, indem sie Ersatzteile günstig anbieten und eine einfache Reparatur bei dem Design des Produktes berücksichtigen.

Die Kochzeit eines elektrischen Wasserkochers ist hauptsächlich von der angegeben Leistung in Watt abhängig. Aber auch eine gute Isolierung und eine geringe Wärmekapazität des Behälters sorgen für eine kürzere Kochzeit, weil dadurch mehr Wärme ins Wasser abgegeben wird. Die besten Wasserkocher haben bis zu 3000W und erhitzen 1 Liter Wasser in etwa 2:30 min.

Wasser- und Flötenkessel sind nur auf einem Gas- oder Induktionsherd sinnvoll, wobei die Kochzeit von der Qualität und Leistung der Kochfelder und der Bauweise des Wasserkessels abhängig ist. Grundsätzlich kann man aber ähnliche Kochzeiten, wie mit einem elektrischen Wasserkocher erreichen. Auf anderen Herdarten dauert das Wasserkochen wesentlich länger.

Die Kochzeit unserer Wasserkocher wurde bei einer Starttemperatur von 20°C und einer Füllmenge von einem Liter gemessen.

Bei dem Energieverbrauch ist es wie bei der Kochzeit wichtig, dass der Wasserkocher eine gute Isolierung und eine geringe Wärmekapazität besitzt. Außerdem kann man Energie sparen, wenn man immer nur die richtige Menge Wasser auf die benötigte Temperatur bringt, statt den vollen Inhalt komplett zum Kochen zu bringen. Man sollte daher den Füllstand gut ablesen können und besonders als Tee-Liebhaber einen Wasserkocher mit Temperatureinstellung bevorzugen. Außerdem ist es wichtig, den Wasserkocher regelmäßig zu entkalken, da sonst durch den schlechteren Wärmeübergang die Kochzeit verlängert wird.

Der Energiebedarf für das Kochen von Wasser ist bei einem Wasserkessel mit Induktionsfeld in der Regel geringfügig größer als bei einem elektrischen Wasserkocher. Wohingegen ein Wasserkessel auf einem Gasherd mehr als doppelt so viel Energie verbraucht. Im ersten Moment mag es vielleicht komisch klingen, aber trotzdem ist das Wasser kochen auf einem Gasherd die umweltfreundlichste und günstigste Variante. Das liegt daran, dass bei dem Gas der Primärenergieträger direkt in Wärme umgewandelt wird und in kalten Monaten sogar nebenbei die Wohnung aufwärmt. Bei dem Strom aus der Steckdose geht hingegen viel Energie des Primärenergieträgers bei der Umwandlung und dem Transport verloren. Am günstigsten ist das Kochen auf einem Gasherd, da der aktuelle kWh-Preis für Gas bei etwa 0,07€ liegt und der vom Strom aus der Steckdose bei 0,29€ (Stand 07.2017).

Das Wasserkochen auf einem Elektro – oder Ceran-Kochfeld macht energetisch keinen Sinn und ist schlecht für die Umwelt und den eigenen Geldbeutel.

Der Energieverbrauch unserer Wasserkocher wurde für das Abkochen von einem Liter Wasser bei einer Starttemperatur von 20°C gemessen.

Um Energie zu sparen, sollte der Wasserkocher nach dem Kochen automatisch abschalten. Bei den elektrischen Wasserkochern erfolgt das meisten über den Wasserdampf, welcher über ein Rohr auf eine Bimetall-Platte im Boden geführt wird. Diese Bimetall-Platte verformt sich durch die Hitze und betätigt somit ein Mechanismus, wodurch der Wasserkocher ausgeschaltet wird. Damit der Wasserdampf auch das Bimetall erreicht, sollte der Deckel geschlossen sein. Bei Wasserkochern mit einem Temperatursensor übernimmt eine elektronische Auswertung diesen Vorgang und schaltet über ein Relais den Wasserkocher aus. Sollte der Deckel hier mal vergessen werden, dauert das Kochen zwar länger, das Gerät schaltet sich aber trotzdem nach Erreichen der Temperatur aus.

Ein elektrischer Wasserkocher sollte außerdem unbedingt ein Trockengeh- und Überhitzungsschutz eingebaut haben. Er sorgt dafür, dass wenn der Wasserkocher ausversehen ohne Flüssigkeit eingeschaltet wird, die Temperatur nicht zu heiß wird und verhindert somit, dass es zu einem Brand kommen kann.

Eine Lift-Off Abschaltung schaltet das Gerät ab, falls man den Wasserkocher vor dem Erreichen der eingestellten Temperatur von der Basis nimmt. Dadurch wird der Wasserkocher beim Zurückstellen nicht wieder erhitzt und somit Energie gespart und das Risiko einer Überhitzung verringert.

Unterschiedliche Merkmale

Kunststoff-Wasserkocher sind günstig in der Herstellung und werden aufgrund ihrer schlechten Wärmeleitung beim Kochen nicht ganz so heiß. Allerdings raten wir trotzdem von Kunststoff-Wasserkochern ab, da im Kunststoff enthaltene Zusatzstoffe bei heißem Wasser wesentlich schneller freigesetzt werden und gesundheitsschädliche Risiken nicht ausgeschlossen werden können (siehe Abschnitt „Ohne Kunststoff“).

Auch der Geruch und Geschmack des Wassers wird von vielen Kunden bei einem Wasserkocher mit Kunststoff bemängelt.

Die guten Materialeigenschaften von Edelstahl-Wasserkochern sorgen dafür, dass die Wasserkocher sehr robust sind und wenige Stoffe vom Edelstahl aufgenommen oder abgegeben werden. Das hat unter anderem den Vorteil, dass Edelstahl-Wasserkocher leicht zu reinigen sind. Außerdem besteht Edelstahl aus wichtigen Spurenelementen für den menschlichen Organismus und stellt deshalb grundsätzlich keine gesundheitliche Gefahr dar. Allerdings kann ein erhöhter Nickelkonsum zu einer Allergie führen. Der Tagesbedarf beträgt 25–30 µg und das Wasser aus modernen Edelstahl-Wasserkochern beinhaltet meistens deutlich weniger Nickel als die 20 µg/l die als Trinkwassergrenzwert vorgeschrieben sind.

Ein Nachteil von Edelstahl ist die hohe Außentemperatur, welche während des Wasserkochens aufgrund der relativ hohen Wärmeleitung entsteht. Außerdem ist Edelstahl zwar Korrosionsbeständig, kann aber in Einzelfällen durch eine falsche Pflege oder durch z.B. Bearbeitungsfehler bei der Herstellung trotzdem rosten. Was sich auf die Gesundheit allerdings nicht negativ auswirkt und höchstens zu einem optischen Mangel führt.

Glas ist gesundheitlich unbedenklich, da es aus natürlichen Rohstoffen hergestellt wird und mit anderen Inhalten nur in verschwindend geringem Maße reagiert. Allerdings besitzen elektrische Glas-Wasserkocher immer eine Heizplatte aus Edelstahl. Der Übergang zu dem Glasbehälter wird dabei immer mit einer Kunststoff-Dichtung abgedichtet, welche aufgrund der verschiedenen Temperaturausdehnungen und der Bruchgefahr von Glas relativ dick und weich ausgelegt werden muss. Der künstliche Geruch kann deshalb gerade bei den ersten Benutzungen wahrgenommen werden.

Ein Vorteil eines Glas-Wasserkochers ist der von außen sehr gut ablesbare Füllstand. Allerdings ist dadurch auch der Pflegeaufwand größer, da geringe Verschmutzungen den Wasserkocher schlecht aussehen lassen.  Auch wenn sich die Glasoberfläche grundsätzlich einfach reinigen lässt. Ein Nachteil ist auch die hohe Außentemperatur des Glasbehälters nach dem Kochvorgang. Glas ist außerdem leicht zerbrechlich und muss mit Vorsicht behandelt werden.

Das Angebot an Keramik-Wasserkochern ist noch relativ klein. Das mag an dem hohen Gewicht und der großen Bruchgefahr liegen. Allerdings ist Keramik gesundheitlich unbedenklich und hat einige thermische Vorteile. So ist Keramik sehr hitzebeständig, hat eine geringe Wärmeausdehnung und ist unempfindlich gegenüber schnellen Temperaturwechseln. Die Heizplatte muss aber auch bei einem Keramik-Wasserkocher aus einem anderen Material gefertigt werden, weshalb hier ebenfalls eine Dichtung nötig ist.

Für Tee- und auch Kaffee-Trinker ist ein Wasserkocher mit Temperatureinstellung sehr sinnvoll. Zum einen kann der Tee oder Kaffee bei der richtigen Temperatur ziehen, sodass sich der Geschmack optimal entfalten kann und zum anderen lässt sich dabei auch noch Energie sparen. Allerdings ist die zusätzliche Elektronik auch eine weitere Schwachstelle für die Haltbarkeit. Einige Kunden berichten über Probleme bei der Temperaturregelung oder sogar einem kompletten Ausfall der Elektronik.

Ein doppelwandiger Wasserkocher sorgt für eine gute Isolation, sodass besonders in einem Haushalt mit kleinen Kindern die Gefahr sich zu verbrühen verringert wird. Außerdem bleibt das Wasser länger warm, sodass man evtl. auf ein neues Aufkochen des Wassers verzichten kann.

Bei einem Wasserkessel entfällt die Elektronik, wodurch die Lebensdauer grundsätzlich wesentlich höher anzusehen ist. Ein hochwertiger Wasserkessel aus Edelstahl ist eigentlich unzerstörbar und kann einige Jahrzehnte problemlos halten. Der Vorteil gegenüber einem normalen Topf ist die für das Wasserkochen optimierte Form und Handhabung. Außerdem kann in vielen Fällen mit einer Flöte der abgeschlossene Kochvorgang signalisiert werden.

Das Kochen auf einem Gasherd ist auch die umweltfreundlichste und günstigste Variante (siehe Abschnitt Energieverbrauch). Ansonsten sollte ein Wasserkessel nur noch auf einem Induktionsfeld benutzt werden, da sonst das Wasserkochen wesentlich länger dauert und zu viel Energie verbraucht. Selbst bei einem Wasserkessel auf einem Induktionsfeld sollte man den leicht erhöhten Energieverbrauch im Vergleich zu einem elektrischen Wasserkocher beachten.

Ein Nachteil ist die fehlende automatische Abschaltung, weshalb man immer in der Nähe bleiben sollte und den Herd rechtzeitig ausmachen muss.

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